Vion traut sich Transparenz

Vion öffnet als erstes Unternehmen der Fleischbranche virtuell seine Türen und gewährt der Öffentlichkeit digital Einblicke in die Produktionsprozesse an allen seinen deutschen Standorten. In Videos und Texten, auf Fotos und Grafiken werden auf der neuen Website www.vion-transparenz.de Fakten zur Schlachtung und Zerlegung von Schweinen und Rindern verständlich dargestellt. Ab sofort veröffentlicht Vion fortlaufend echte.. weiter →

Korrektur-Meldung: Menge der abgegebenen Antibiotika in der Tiermedizin halbiert

Korrektur der Daten für das Jahr 2015 aufgrund fehlerhafter Angaben eines pharmazeutischen Unternehmers Aufgrund fehlerhafter Angaben eines pharmazeutischen Unternehmers müssen die vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am 3. August 2016 veröffentlichten Daten zu den in Deutschland 2015 abgegebenen Mengen an Antibiotika in der Tiermedizin an einigen Stellen korrigiert werden. Nach Neuauswertung der Daten.. weiter →

Niedersachsen will Tierkadaver untersuchen lassen – Österreich tut es bereits

Der niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer forderte anlässlich der Agrarminister-Konferenz, Tierkadaver, die bei Tierkörperbeseitigungsanlagen (TBA) angeliefert werden, in Zukunft auf mögliche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz zu untersuchen. Auf der diesjährigen Tierschutz-Tagung an der Tierärztlichen Hochschule Hannover (8./9. 9.) stellte Prof. Dr. Johannes Baumgartner (VetMed Uni Wien) Ergebnisse einer entsprechen- den „Erhebung von Tierschutzindikatoren in der Tierkörper-.. weiter →

Landwirte unterstützen Münchner Verein bei der Suche nach verunreinigtem Bier

Ein Verein mit dem klangvollen Namen „Münchner Umweltinstitut“ meldete dieser Tage, man habe in 14 Flaschen Bier verschiedener Marken Rückstände eines beliebten Pflanzenschutzmittels gefunden. Leider sind nach den entsprechenden Tests aber die Inhalte dieser Flaschen verschwunden, was eine Überprüfung der Ergebnisse unmöglich macht. Nicht nur Ackerbauern, die Gerste anbauen, sondern den Landwirten allgemein liegt jedoch.. weiter →

Einschätzung des BfR zu epidemiologischen Studien über kanzerogene Effekte von Glyphosat in der EU-Wirkstoffprüfung

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat im Rahmen der EU-Wirkstoffprüfung von Glyphosat mehr als 1000 Studien, Dokumente und Veröffentlichungen umfassend geprüft und ausgewertet. Dazu gehören u.a. epidemiologische Studien zur Bewertung der Kanzerogenität von Glyphosat. Das BfR kommt bei diesen Studien zu einer vergleichbaren Einschätzung wie die 27 anderen Pestizid-Bewertungsbehörden der Europäischen Union und auch anderer.. weiter →

BfR unterstützt die Aktualisierung der Glyphosat-Bewertung durch JMPR

In einem neuen Artikel auf seiner Homepage geht das Bundesamt für Risikobewertung auf die letzte Mitteilung der WHO zu Glyphosat ein. Die Berliner Experten schreiben u. a.: „Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat in der WHO Expert Task Force mitgearbeitet und begrüßt die formulierten Empfehlungen, aktuellere Studien in die Bewertung des JMPR mit einzubeziehen und.. weiter →

Antibiotikaabgabe in der Tiermedizin sinkt weiter

Menge der Antibiotika mit besonderer Bedeutung für die Therapie beim Menschen bleibt jedoch im Vergleich zum Vorjahr konstant Im Jahr 2014 wurden in der Tiermedizin 214 Tonnen (ca. 15 Prozent) weniger Antibiotika abgegeben als im Vorjahr und ca. 468 Tonnen (ca. 27 Prozent) weniger gegenüber der ersten Erfassung im Jahr 2011. Das ergab die Auswertung.. weiter →

Das Töten trächtiger Rinder ist nicht akzeptabel!

Bundestierärztekammer begrüßt Ankündigung zum Schlachtverbot Die Bundestierärztekammer begrüßt die Ankündigung des Bundeslandwirtschaftsministers, die Schlachtung trächtiger Nutztiere in Zukunft verbieten zu wollen. In einem gestern ausgestrahlten Interview mit Report Mainz hatte Christian Schmidt (CSU) die Schlachtung trächtiger Rinder als „absolut inakzeptabel“ bezeichnet und neue Vollzugsregeln auf nationaler Ebene versprochen. Schmidt reagierte damit auf die anhaltende Kritik.. weiter →

Initiative Tierwohl: Erste Registrierungsphase für geflügelhaltende Betriebe startet

Registrierung für geflügelhaltende Betriebe startet am 1. Juli 2015 Schrittweiser Registrierungsprozess für Hähnchen- und Putenmastbetriebe Am 1. Juli startet das Registrierungsverfahren der Initiative Tierwohl für geflügelhaltende Betriebe. Nach Schweinehaltern können sich dann auch geflügelhaltende Landwirte für die Initiative Tierwohl anmelden, die in ihren Hähnchen- oder Putenmastbetrieben eine tiergerechtere und nachhaltigere Fleischerzeugung praktizieren möchten. Die Initiative.. weiter →

Tierwohl kann man messbar machen

Objektive Beurteilung der Tiergerechtheit indirekt über Indikatoren möglich – Susanne Gäckler zu den freiwilligen DLG-Prüfverfahren für Tierhaltungseinrichtungen Der Gesetzgeber fordert, dass Tieren „keine Schmerzen, Leiden oder Schäden“ (§1 TierSchG) zugefügt werden. Für die Praxis ist diese Definition des Begriffs der Tiergerechtheit jedoch zu allgemein. Der DLG-Ausschuss für Tiergerechtheit hat ihn deshalb im DLG-Merkblatt 383 „Tiergerechtheit.. weiter →

Der Wissenschaftliche Beirat beim BMEL empfiehlt

Heute wurde im Bundeslandwirtschaftsministerium ein dicker Band mit dem Titel „Wege zu einer gesellschaftlich akzeptierten Nutztierhaltung“ mit Empfehlungen zur zukünftigen Gestaltung der Nutztierhaltung in Deutschland überreicht. Das letzte Mal hatte sich der Beirat 2005 zu Wort gemeldet. Das regt zum Vergleich mit den aktuellen Empfehlungen an. Im Jahr 2005 hieß es: – Bei der nationalen Ausgestaltung.. weiter →

ALDI Süd erklärt seine Tierwohl-Einkaufspolitik

Auf den eigenen Internetseiten bekennt sich ALDI Süd zu respektvollem Umgang mit Tieren. „Als einer der führenden Discounter übernehmen wir eine gesellschaftliche Verantwortung für die Einhaltung von tiergerechten und nachhaltigen Haltungsbedingungen. Diesen Anspruch haben wir fest in unserer Corporate Responsibility Policy verankert. Dementsprechend fordern wir von all unseren Lieferanten, den Vorgaben des Tierschutzes sowie unseren.. weiter →

Niederlande erreichen ehrgeizige Ziele bei der Antibiotika-Reduktion

Die Niederlande kommen gut voran bei der Reduktion des Antibiotikaeinsatzes in der Nutztierhaltung, Der nun vorliegende SDA Bericht über “Die Verwendung von Antibiotika bei Nutztieren im Jahr 2013“, dokumentiert einen weiteren Rückgang beim Einsatz von Antibiotika um 20,5% gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zu 2009 entspricht dies einer Reduktion um 57,7%. Das Ziel, den Verbrauch.. weiter →

Offener Brief an Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur der Wochenzeitung DIE ZEIT

Sehr geehrter Herr di Lorenzo, als Ankündigung eines Artikels mit dem Titel „Die Rache aus dem Stall“ war am 19. 11. 2014 auf der Facebook-Seite Ihres Blattes zu lesen: „Es herrscht eine paradoxe Gleichzeitigkeit: Deutschland fürchtet sich vor Ebola-Viren aus Afrika – dabei gibt es nicht einmal eine Handvoll Patienten. Andererseits nimmt dieselbe Gesellschaft das.. weiter →

Eine Frage der Haltung – neue Wege für mehr Tierwohl

Am 6. Oktober 2014 ist in Berlin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) erstmals der Kompetenzkreis Tierwohl zusammengekommen. Der von Bundesminister Christian Schmidt eingesetzte Beraterkreis wird die Umsetzung der Tierwohl-Initiative Eine Frage der Haltung – neue Wege für mehr Tierwohl für den Bereich Nutztiere begleiten. Unter der Leitung des ehemaligen niedersächsischen Landwirtschaftsministers Gert Lindemann.. weiter →

ZDF-Reportage über Intensivhaltung in der Landwirtschaft

ZDF-Reportage über Intensivhaltung in der Landwirtschaft Anlässlich der Dokumentation „37 Grad” des Filmemachers Manfred Karremann heute Abend (21.10., 22.15 Uhr) im ZDF weist der Deutsche Tierschutzbund auf die teils katastrophalen Folgen der Turbozucht für die Tiere in der herkömmlichen Landwirtschaft hin. So dokumentiert die Reportage beispielsweise den bedrückenden Alltag in einem herkömmlichen Geflügelmastbetrieb und zeigt,.. weiter →

Nottötung von Ferkeln – Vorschau

Im Sommer 2014 haben mehrere Bundesländer Vorgaben der EU für die Nottötung von Ferkeln in Form neuer Verordnungen umgesetzt. Diese schreiben vor, Ferkel mittels Kopfschlag zu betäuben und anschließend durch Kehlschnitt oder Herzstich zu entbluten. Diese Methode lehnen Deutschlands Ferkelerzeuger praktisch einhellig ab. In einer jetzt vorliegenden Video-Dokumentation melden sich Tierhalterinnen und Tierärzte zu Wort. weiter →

Wir transportieren Tierschutz

Der Deutsche Raiffeisenverband hat diesen Film anläßlich der “Grünen Woche 2014” vorgestellt. Und, weil tiergerechter Transport ebenso wichtig ist wie tiergerechte Haltung, binden wir diesen Beitrag gerne auch hier ein. Der Verband schreibt dazu: “Der begehbare Tiertransporter war zur Internationalen Grünen Woche ein Publikumsmagnet. Mehr als 30.000 Besucher nahmen das Fahrzeuginnere unter die Lupe und.. weiter →

Presse

Presseinformation vom 17. 9. 2014 Video-Dokumentation zur Nottötung von Ferkeln Im Sommer 2014 haben mehrere Bundesländer Vorgaben der EU für die Nottötung von Ferkeln in Form neuer Erlasse umgesetzt. Diese schreiben vor, Ferkel mittels Kopfschlag zu betäuben und anschließend durch Kehlschnitt oder Herzstich zu entbluten. Diese Methode lehnen Deutschlands Ferkelerzeuger praktisch einhellig ab. In einer.. weiter →