Haben Milchkühe ein gutes Leben? #Expertise2018

Der Vortrag von Prof. Dr. Marina von Keyserlingk (University of British Columbia, Vancouver Canada) war ein echtes Highlight der “Expertise 2018”. Unter dem Titel „Milchkühen ein angemessen gutes Leben bieten“ (Providing assurance that cattle have a reasonably good life), stellte Sie Befragungs- und Forschungsergebnisse aus Kanada vor. “Verändert Wissen über Landwirtschaft, die Akzeptanz der Nutztierhaltung?“,.. weiter →

Niederlande: Antibiotikaverbrauch in der Milchviehhaltung 50% geringer als beim Menschen

So meldet es Melkveebedrijf.nl und bezieht sich auf Zahlen des „European Centre for Disease Prevention and Control“ sowie der niederländische Kontrollstelle „Stichting Diergeneesmiddelen Autoriteit“. Weiter heißt es im Artikel: „Allerdings wissen nur wenige, dass der Einsatz von Antibiotika in der Milchviehhaltung um etwa 50% niedriger ist als bei Menschen in den Niederlanden. Während der Einsatz.. weiter →

Wie gesund sind unsere Milchkühe?

Tiergesundheit, Hygiene und Biosicherheit: Forscher erarbeiten Handlungsempfehlungen für Milchviehhalter. In dem Verbundprojekt „PraeRi: Tiergesundheit, Hygiene und Biosicherheit in deutschen Milchviehbetrieben – eine Prävalenzstudie“ werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), der Freien Universität Berlin und der Ludwig-Maximilians-Universität München die Tiergesundheit in deutschen Milchkuhbetrieben untersuchen. Das Projekt hat eine Laufzeit von 3,5 Jahren.. weiter →

BfR-Studie bestätigt: Kein Glyphosat in Muttermilch nachweisbar

Renommierte europäische Labore messen mit modernen Analysemethoden keine Rückstände oberhalb der Nachweisgrenze Eine vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Auftrag gegebene Studie hat bestätigt, dass in Muttermilch keine Rückstände des Pflanzenschutzmittelwirkstoffs Glyphosat nachweisbar sind. Das BfR beauftragte europaweit renommierte Forschungslabore, zwei unabhängige Analyseverfahren mit hoher Sensitivität zu entwickeln und damit 114 Muttermilchproben aus Niedersachsen und Bayern.. weiter →

Drei Fragen rund um die Milchkuh …

… haben wir Andrea Rahn-Farr gestellt und drei kompetente Antworten bekommen (ihre Familie hält schon lange Milchkühe und außerdem kann sie wirklich gut erklären). 1. Kühe geben Milch, das weiß jeder. Aber wie kommt der Mensch eigentlich an die Milch ran? Auf dem mittelhessischen Hof sind gleich zwei Melksysteme im Einsatz: Melkstand und Melkroboter. Warum.. weiter →

Hornmilch – wo gibt’s denn so was?

Im schönen Allgäu betreibt die Familie Kögel einen traditionellen Milchviehbetrieb. Die Kühe stehen in Anbindehaltung im Stall, aber die Milch wird über eine gar nicht so traditionelle Milchtankstelle angeboten. Rund um die Uhr gibt es dort Milch von behornten Kühen. Was es damit auf sich hat, wie es im Stall und auf der Weide ausschaut.. weiter →

Moderne Milchviehhaltung mit 270 Kühen

Die Familie Hofmann bewirtschaftet in zweiter Generation einen Milchviehbetrieb in Mittelhessen. Mit 270 Kühen ist der Tierbestand deutlich größer als der des deutschen Durchschnittsbetriebes mit 60 Tieren. In den vergangenen 20 Jahren hatten die Hofmanns drei 100.000-Liter-Kühe in ihrem Bestand. Schon eine Milchkuh mit dieser Lebensleistung ist eine Ausnahme – gleich drei aber eine echte.. weiter →

Organisches Wachstum in der Milchviehhaltung – Familie Kramer Im Schwarzwald

Die Familie Kramer bewirtschaftet in 4. Generation einen Milchviehbetrieb im Schwarzwald. Mit dem Wechsel in der Betriebsführung vom Senior auf die beiden Söhnen, haben sie ihren Stall vergrößert, den Kuhbestand auf 100 Tiere verdoppelt und einen Melkroboter angeschafft. Große Veränderungen für den idyllisch gelegenen Betrieb. Wie ein solches Wachstum gelingt und warum es für die.. weiter →

Milchviehhaltung in der Schweiz: So sieht’s aus in Guidos Kuhstall

Wir wollen wissen wie es in ganz normalen Milchviehbetrieben aussieht und besuchen deshalb landwirtschaftliche Betriebe unterschiedlicher Größe in verschiedenen Regionen in Deutschland und den Nachbarländern. Den Anfang macht ein Schweizer Familienbetrieb im Kanton Zürich. Der Hof ist für Schweizer Verhältnisse schon ein Stück größer und weist einige Besonderheiten auf. So werden Kühe und Kälber dort.. weiter →

Wie groß ist der ideale Milchviehbetrieb?

Prof. Dr. Johannes Holzner lehrt Produktionsökonomie an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und ist selbst Besitzer eines mittelgroßen Milchviehbetriebes. Mit ihm sprachen wir über die “ideale Betriebsgröße” für die Milchviehhaltung. Der deutsche Durchschnittsbetrieb hält etwa 60 Kühe und am anderen Ende der Skala gibt es solche mit mehreren Tausend Tieren. Ist klein auch in Zukunft machbar oder.. weiter →

Radio Randwirtschaft Folge 23: Technopathien beim Rind

Auf der LAG-Tagung am 18. Oktober 2018 sprach Dr. Matthias Müller, Veterinärdirektor und Fachtierarzt für Pathologie beim LGL Erlangen, über „Technopathien des Rindes“. Sein Vortrag war so interessant, dass wir ihn um ein Interview zum Thema baten. (LAG steht für Landesarbeitsgemeinschaft für Fleischhygiene und Tierschutz in Bayern und LGL für Bayerisches Landesamt für Gesundheit und.. weiter →

Runder Tisch „Gesundheitstränker“: Schweizer Akteure legen gemeinsames Konzept fest

Der Runde Tisch „Gesundheitstränker“ hat ein Konzept mit zahlreichen Maßnahmenvorschlägen zuhanden des Schweizer Kälbergesundheitsdienstes verabschiedet. Die anwesenden Akteure der Branche schlagen namentlich die Bestandesbegleitung durch den KGD, die schweizweite Vereinheitlichung von Standards zur Qualitätssicherung, die Einbindung des Handels, finanzielle Anreizsysteme für Geburtsbetriebe und ein Wirkungsmonitoring zur Effektivitätsprüfung des Gesundheitsprogrammes vor. Für den Runden Tisch ist.. weiter →

Was bedeutet Nachhaltigkeit und Tierwohl für ein globales Lebensmittelunternehmen? #Expertise2018

Viel, lautet die Antwort auf die im Titel gestellte Frage, sagte Cees Jan Hollander von Danone. Er ist „Global Farming Expertise Manager“ und sprach in Unterschleißheim über die Beweggründe des Unternehmens, besonders eng mit seinen Lieferanten zu kooperieren. 140.000 Milchviehhalter sind dies, mit einem Tierbestand von insgesamt 2,5 Mio. Danones Produkte sollen gesund sein, schmecken.. weiter →

„Tiertransporte: Handlungsbedarf besteht jetzt!“ Offener Brief des BTK-Präsidenten

Dr. Uwe Tiedemann, Präsident der Bundestierärztekammer, schreibt einen Offener Brief an die für Tierschutz zuständigen Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren des Bundes und der Länder: Sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren, die Bundestierärztekammer (BTK) hat – wie auch andere Verbände und Organisationen – wiederholt die immer wieder vorkommenden eklatanten Missstände bei Tiertransporten angeprangert.. weiter →

Radio Randwirtschaft Folge 21: Abgesoffen und verdorrt

Ein differenzierter Blick auf Unwetter, Dürre, Klimawandel. Ernte. Finanzhilfen, Subventionen und die Zukunft. Ein Gespräch mit Heike Müller, Milchviehhalterin, Ackerbäuerin (und Funktionärin) aus Mecklenburg-Vorpommern. Ganz Eilige können auch direkt zu bestimmten Punkten springen. Hier der “Fahrplan” zum Podcast: 3:58 Rückblick ins Jahr 2003 5:20 Fruchtfolgen und Sortenwahl 7:10 Biobetriebe (Ackerbau und Milch) 8:56 Futtervorräte und.. weiter →