Genehmigung von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen: Transparenz hat Vorrang

Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) erläutert vor dem Sonderausschuss des EU-Parlaments wissenschaftliche Grundsätze Mehr Offenheit und Transparenz bei der Bewertung von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen – so lautete das Plädoyer von BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel bei der Anhörung vor dem Sonderausschuss des EU-Parlaments zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln. Das Gremium hat den Auftrag, Vorschläge zu erarbeiten,.. weiter →

Vion traut sich Transparenz

Vion öffnet als erstes Unternehmen der Fleischbranche virtuell seine Türen und gewährt der Öffentlichkeit digital Einblicke in die Produktionsprozesse an allen seinen deutschen Standorten. In Videos und Texten, auf Fotos und Grafiken werden auf der neuen Website www.vion-transparenz.de Fakten zur Schlachtung und Zerlegung von Schweinen und Rindern verständlich dargestellt. Ab sofort veröffentlicht Vion fortlaufend echte.. weiter →

Transparenz in der Nutztierhaltung

Rinder-, Schweine-, Hühnerhalter stehen seit längerer Zeit im Fokus der Öffentlichkeit und nicht selten unter Beschuß. Vor allem die konventionell arbeitenden Mehrheit der Nutztierhalter sieht sich pauschalen Vorwürfen ausgesetzt: dem tierschutzwidrige Haltungsbedingungen, Profitgier und Antibiotika-Missbrauch sind häufig benutzte Stichworte. Es gibt stellenweise Missstände und schwarze Schafe in der Landwirtschaft. Das ist unbestreitbar und muss auch.. weiter →

Vorgehen zum Umbau der Tierhaltung bekräftigt

Bundesministerin Julia Klöckner stellt Ergebnisse der Folgenabschätzung zu Vorschlägen der ‚Borchert-Kommission‘ vor Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, treibt den Umbau der Nutztierhaltung seit ihrem Amtsantritt voran – hin zu mehr Tierwohl und gesellschaftlicher Akzeptanz. Die Ministerin hatte deshalb das Kompetenznetzwerk Nutztierhaltung (sogenannte Borchert-Kommission) eingesetzt, die verschiedene Vorschläge zur Umsetzung und Finanzierung gemacht.. weiter →

Höhere Tierwohlstandards lassen Milchpreise steigen

In einer Studie untersuchten Forscher*innen des ife Instituts für Ernährungswirtschaft Kiel und der Fachhochschule Kiel erstmals die Kosten höherer Tierwohlstandards bei der Milchproduktion und die daraus resultierenden Preiserhöhungen für Milch im Einzelhandel. Die Berechnungen ergaben, dass eine Preissteigerung von 10 bis 20 Cent pro Liter nötig wäre, um die Mehrkosten für Produzent*innen und Molkereien zu.. weiter →

Haltungsform-Zeichen für Fleisch: so bekannt wie Bio, von Verbrauchern hoch geschätzt

• forsa-Befragung zeigt: Haltungsform-Kennzeichnung des Handels bei Verbrauchern bekannt und beliebt • Haltungsform-Kennzeichnung bereits in über 20.000 Filialen des LEH zu finden • Rund zwei Drittel der Verbraucher in Deutschland kennen die Initiative Tierwohl, 91 Prozent unterstützen den Ansatz der ITW Die vierstufige Haltungsform-Kennzeichnung für Fleisch ist inzwischen bei den Deutschen genauso bekannt wie das.. weiter →

glücksatt mit dem Regional-Star ausgezeichnet

Mit glücksatt liefert das Familienunternehmen Schulte – Lastruper Wurstwaren das passende Angebot für die wachsende Nachfrage von Verbrauchern. Immer mehr Menschen wollen sich beim Kauf von Fleisch- und Wurstprodukten nicht länger grundlos auf Versprechungen verlassen. Sie fordern einen verantwortungsvollen Umgang mit tierischen Produkten und wollen transparent informiert werden. Aktuellen Umfragen zufolge wünschen sich mehr als.. weiter →

Fazit der BfR-Verbraucherkonferenz Genome Editing: Viel Potential, aber klare Regeln erforderlich

Teilnehmergruppe präsentiert und überreicht ihr Verbrauchervotum in Berlin Aromatische und zugleich haltbare Tomaten; Weizen, der Hitze und Trockenheit trotzt; Gen-Therapie für vererbte Krankheiten; Körpereigene Abwehrzellen, die Krebs bekämpfen: All diese Verheißungen sollen mit Hilfe neuartiger Gen-Scheren in Erfüllung gehen. Aber welche Risiken gibt es? Wo sind die Grenzen? Was muss die Gesellschaft bedenken, wenn sie.. weiter →

Zukunft der Nutztierhaltung: Landwirtschaftsministerin besucht Schweinemastbetrieb Albersmeier in Lippetal

Ministerin Ursula Heinen-Esser: Nordrhein-Westfalen soll Modellregion für eine zukunftsfähige Nutztierhaltung werden Die Landesregierung will die Nutztierhaltung in Nordrhein-Westfalen fit für die Zukunft machen. Deshalb hat das Landwirtschaftsministerium einen Prozess für eine nachhaltige Verbesserung der Nutztierhaltung initiiert und erarbeitet derzeit eine Nutztierstrategie. “Eine zukunftsfähige Nutztierhaltung muss allen Interessen gerecht werden: dem Tierwohl, dem Umweltschutz, den Bedürfnissen.. weiter →

Agrarministerkonferenz fasst Beschluss zu Transporten in Nicht-EU-Länder

Eine Aufforderung an den Bund, tierschutzrelevante Hinweise zu Tiertransport-Routen und Versorgungsstellen zu sammeln, auszuwerten und die Informationen zentral den Bundesländern zu übermitteln – das ist der Kern eines Beschlusses, den die Agrarministerkonferenz (AMK) heute in Landau (Rheinland-Pfalz) gefasst hat. Niedersachsen hatte den Antrag gemeinsam mit Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Sachsen und Bayern eingebracht. Dazu sagt Niedersachsens Landwirtschaftsministerin.. weiter →

Initiative Tierwohl: Schweinehalter gewinnen Innovationspreis Tierwohl

Die Initiative Tierwohl (ITW) hat gestern erstmalig innovative Ideen und Projekte rund um die Schweine- und Geflügelhaltung mit dem Innovationspreis Tierwohl ausgezeichnet. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hob in einem Grußwort während der Preisverleihung das Engagement der Preisgewinner sowie der ITW für Innovation in der Landwirtschaft hervor. Die ITW zeichnete vier Landwirte aus, und zwei wissenschaftliche Projekte.. weiter →

Bundesrat fordert Videoüberwachung auf Schlachthöfen

Ministerin Ursula Heinen-Esser: Der Bund muss einen einheitlichen Rechtsrahmen zum verbesserten Schutz von Schlachttieren schaffen In Deutschland soll die kameragestützte Überwachung in Schlachthöfen zur Verbesserung des Tierschutzes für Schlachttiere eingeführt werden. Das hat der Bundesrat heute auf Initiative von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen beschlossen. “Eine freiwillige Vereinbarung in zwei Bundesländern reicht nicht aus. Der Bund muss.. weiter →

Nutztierhaltung im Spannungsfeld zwischen Weltmarkt und kritischer Bevölkerung #Expertise2018

Anlässlich der „Expertise 2018“ versuchten Fachleute aus Wirtschaft und Wissenschaft, in einer Podiumsdiskussion, Antworten auf die Frage „Welche Herausforderungen stellen sich den Marktpartnern in der Lebensmittelkette?“ zu finden. Teilnehmer: Prof. Dr. Folkhard Isermeyer (Präsident des Thünen-Institut), Dr. Siegfried Moder (Präsident des BpT), Walter Heidl (Präsident des BBV), Eric Schöttl (Managing Director OSI Foodworks Europe), Vera.. weiter →

Miteinander reden statt pauschale (Vor-) Urteile fällen

„Dialog statt Protest“ lautet das Motto zur nunmehr fünften Auflage der Aktionsplattform „Wir machen Euch satt“ anlässlich der Internationalen Grünen Woche. Am 18. Januar findet zur Eröffnung der Grünen Woche in Berlin die zentrale Aktion am Brandenburger Tor statt, zudem werden sich zahlreiche Landwirte bundesweit mit eigenen Ideen diesem Motto anschließen. Die Kreisverbände im Landvolk.. weiter →

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner: “Wir wollen alle gemeinsam, dass das staatliche Tierwohlkennzeichen ein Erfolg wird.”

Der Handel unterstützt das freiwillige, dreistufige staatliche Tierwohlkennzeichen. Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat sich mit Vertretern des Bundesverbandes des Lebensmittelhandels, der Unternehmen des Einzelhandels und der Gastronomieverbände zum Tierwohlkennzeichen ausgetauscht Die Bundesministerin zieht nach dem Treffen eine positive Bilanz: “Wir wollen, dass es mit dem Tierwohl in Deutschland vorangeht. Heute haben.. weiter →

28. Deutscher Tierärztetag: Zukunft der Tierärzteschaft wurde in Dresden diskutiert

Auf dem wichtigsten standes- politischen Treffen der deutschen Tierärzteschaft diskutierten über 300 Tierärzte in drei Arbeitskreisen über die Zukunft der Tierärzteschaft. Im Ergebnis der sehr konstruktiven Diskussionen in den Arbeitskreisen „Kleintierpraxis 2030“, „Nutztierpraxis 2030“ sowie „Amtstierarzt 2030“, konnte die Hauptversammlung des Deutschen Tierärztetags Forderungen an die Politik und den tierärztlichen Berufsstand beschließen. Die Forderungen des.. weiter →

Schulze Föcking legt neue Eckpunkte zur Zukunft der Nutztierhaltung vor

Foto: Fotografie Rauss Schulze Föcking: Erforderlich ist ein neuer Pakt zur Nutztierhaltung, der geprägt ist von Kooperation, Offenheit und Kompromissbereitschaft Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking hat neue Eckpunkte zur Entwicklung einer nachhaltigen Nutztierhaltungsstrategie vorgelegt. Sie bilden die Arbeitsgrundlage für die im Ministerium neu eingerichtete, fach- und abteilungsübergreifende Projektgruppe “Nutztierhaltungsstrategie”. Mit der Strategie soll die.. weiter →

Haltungs- und Herkunftskennzeichnung von Fleisch

Joachim Rukwieds Vorschlag zu Kennzeichnung von Schweinefleisch hat eine rege Diskussion angestoßen, in der sich immer mehr Organisationen zu Wort melden. Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes hat folgende Kategorien vorgeschlagen: 0: Erzeugt unterhalb des deutschen Standards 1: Erzeugt nach deutschem gesetzlichem Standard 2: Erzeugt über gesetzlichem Standard / z.B. analog zur Initiative Tierwohl 3: Erzeugt.. weiter →

Europäische Glyphosatbewertung erfolgte qualitätsgesichert und unabhängig

ECHA und EFSA bestätigen bei der Anhörung zu Glyphosat im Europaparlament die korrekte Vorgehensweise bei der europäischen Glyphosat-Bewertung Am 11. Oktober 2017 fand im Europäischen Parlament in Brüssel zum Thema „Monsanto Papers und Glyphosat“ eine gemeinsame Anhörung des Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung sowie des Ausschusses für Umwelt, öffentliche Gesundheit und Lebensmittel- sicherheit statt… weiter →

Geflügelfleisch-Importe seit 2013 um 18,6 % gestiegen

Wurden im Jahr 2013 schon 792.429 Tonnen Geflügelfleisch nach Deutschland importiert, waren es im vergangenen Jahr 936.000 Tonnen. Allein 2016 stiegt der Import um 10,4 %. Vor diesem Hintergrund verlangt die Geflügelwirtschaft „Endlich Klarheit auf der Speisekarte!“ und weitet ihre Initiative für mehr Transparenz in der Gastronomie aus. Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V… weiter →