EFSA und ECHA antworten Christopher Portier

Christopher Portier, Berater einer amerikanischen Nichtregierungsorganisation, hatte sich im Mai 2017 in einem Offenen Brief mitgeteilt, dass Tumorbefunde in Fütterungsstudien mit Mäusen und Ratten angeblich bei der europäischen Risikobewertung nicht berücksichtigt worden seien. EFSA und ECHA stellen nun klar, die Behauptung, dass Befunde übersehen wurden, sei falsch. „Alle genannten Originalstudien sind entsprechend ihrer Verlässlichkeit und.. weiter →


EFSA-Experten zum Tierschutz bei der Schlachtung tragender Tiere

Experten der europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA haben sich zur Frage geäußert, ob Nutztier-Föten bei der Schlachtung des Muttertiers Schmerzen empfinden. „Die Experten waren sich einig, dass Tierföten in den ersten zwei Dritteln der Tragezeit keine Schmerzen, Leiden oder Unbehagen empfinden, da sich die entsprechenden anatomischen und neurologischen Strukturen erst im letzten Trächtigkeitsdrittel entwickeln.“ Für das letzte.. weiter →


Massentierhaltung abgeschafft!

Podcast-Quickie mit einem Blick in die grüne Zukunft der Landwirtschaft ;-). weiter →


20 Jun 2017

Bundestierärztekammer: Anästhesie gehört nicht in Laienhand!

Die Bundestierärztekammer kritisiert „vierte Alternative“ zur betäubungslosen Ferkelkastration und führt in ihrer aktuellen Presseinformation weiter aus: Die Zeit vergeht schneller, als so manchem lieb ist: Ab dem 1. Januar 2019 wird es in Deutschland verboten sein, Ferkel, die jünger als acht Tage alt sind, ohne Betäubung zu kastrieren. Die Alternativen wurden und werden heftig diskutiert,.. weiter →


Drei Jahre Stallbesuch

Heute vor drei Jahren ging stallbesuch.de an den Start. Ein guter Anlass für eine Zwischenbilanz, denn es kam vieles anders als gedacht. Grundidee der Website war (und ist), Laien die unterschiedlichen Formen der Nutztierhaltu8ng zu zeigen. Oder besser zeigen zu lassen, denn die Landwirte selbst führen ja durch ihre Betriebe. Anhand der Videoabrufe lässt sich.. weiter →


01 Jun 2017

Schweineställe fit für die Zukunft machen

Der Deutscher Tierschutzbund informiert über ein Forschungsprojekt, das (auch) seinem Label zugute kommen soll. Der Verein schreibt hierzu: Die große Mehrzahl der bestehenden Schweineställe ist auf hohe Wirtschaftlichkeit und Stallhygiene optimiert. Um in diesen Ställen mehr Tierwohl erreichen zu können, müssen die Buchten in verschiedene Funktionsbereiche unterteilt werden und die Tiere verbesserte Beschäftigungsmöglichkeiten bekommen. Dies.. weiter →


24 Mai 2017

Nicht nur reden, sondern machen

Die Initiative „Wir kennen den Landwirt“ geht mit Fleisch- und Wurstwaren an den Start, die aus verantwortungsvoller Haltung, Schlachtung und Verarbeitung stammen. Unter dem Motto „Wissen, wo’s herschmeckt“ ist das hochwertige Fleisch, das unter anderem von der alten Haustierrasse „Buntes Bentheimer Schwein“ stammt, jetzt seit dem 18. Mai 2017 in den Filialen der aktiv &.. weiter →


20 Mai 2017

Karriere-Schnelltest: Hast du das Zeug zum „Panorama“-Redakteur?

Beantworte fünf Fragen und finde heraus, wie weit du es als Journalist bringen kannst. Für jede Frage werden drei Antwortmöglichkeiten a), b) und c) angeboten. Entscheide dich für jeweils eine Antwort. Frage 1 Du erhältst eine Pressemitteilung von Greenpeace über Massentierhaltung. Was machst du damit? a) Ich kopiere sie in mein Textverarbeitungs-Programm, formuliere aber ein.. weiter →


12 Mai 2017

Neuigkeiten zu SchwIP

Im Rahmen des Schwanzbeiß-Interventions-Programms SchwIP wurden bereits über 100 Berater und Tierärzte live in der Anwendung geschult. Aufgrund anhaltender Nachfrage hat das Friedrich-Loeffler-Institut jetzt eine Online-Schulung erstellt, um SchwIP (inkl. Software) weiterhin zur Verfügung stellen zu können. Über Schulungsvideos erfährt der Nutzer die Hintergründe zu Schwanzbeißen und SchwIP, lernt die Anwendung der Software kennen und.. weiter →


Antibiotikaresistenzen: Erfolge interdisziplinärer Anstrengungen

Forschungsverbünde RESET und MedVet-Staph präsentieren Ergebnisse aus sieben Jahren Forschung zur Entwicklung und Verbreitung von Antibiotikaresistenzen bei Mensch und Tier Da antibiotikaresistente Bakterien zwischen Mensch und Tier übertragen werden können, muss die Forschung zur Antibiotikaresistenz insbesondere die Mechanismen bei der Verbreitung der Bakterien und der Resistenzgene untersuchen. Das ist ein Ergebnis, das auf dem Abschluss-Symposium.. weiter →