Eine kurze Geschichte zur ZEIT
Wer den Antibiotika-Artikel der ZEIT vom 20. 11. 2014 von vorn bis hinten liest, kommt unweigerlich zu dem Schluss: der Autor hat Glück, dass er ihn am PC tippen konnte und nicht mit Füller schreiben musste. Die Tinte wäre auf dem Papier bis zur Unkenntlichkeit zerflossen, von der Unmenge Schaum die ihm bei der Abfassung.. weiter →
Was sind eigentlich multiresistente Keime und wo kommen sie her?
Keime sind überall: um uns, auf uns, in uns. Gesunden Menschen können sie nichts anhaben, vor allem solange sie an Stellen vorkommen wo sie hingehören. Gelangt aber z. B. ein Darmkeim wie E. Coli in den Magen, sieht die Sache schon ganz anders aus! Wir alle erinnern uns an die besonders üblen EHEC auf Biosprossen,.. weiter →
Nicht nur der Himmel ist derZEIT grau,
auch in Facebook-Diskussionen hat sich das Grauen eingeschlichen. Nicht nur das Grauen, das einen wegen diverser Posts erfasst, auch jener Grauschleier, der sich immer wieder über bestimmte Kommentare legt. Ganz von selbst oder robotergesteuert oder eben doch von Hand?! Das neueste Beispiel aus der Nacht möchten wir niemand vorenthalten (ja Bauern sind auch nachts aktiv.. weiter →
Vorhang zu und alle Fragen offen?
Mittlerweile hat DIE ZEIT, jedenfalls auf Facebook, eine Erklärung geliefert. Demnach habe der automatische Facebook-Spamfilter meinen Text blockiert, weil er zwei Mal gepostet worden sei. Tatsächlich gibt es diesen „Spam-Service“ von Facebook, aber leider konnten wir bei einem Test, mithilfe von sieben identischen Posts, auf einer anderen Fanpage besagten Roboter zu keiner Reaktion bewegen. Erstaunlich.. weiter →
Offener Brief an Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur der Wochenzeitung DIE ZEIT
Sehr geehrter Herr di Lorenzo, als Ankündigung eines Artikels mit dem Titel „Die Rache aus dem Stall“ war am 19. 11. 2014 auf der Facebook-Seite Ihres Blattes zu lesen: „Es herrscht eine paradoxe Gleichzeitigkeit: Deutschland fürchtet sich vor Ebola-Viren aus Afrika – dabei gibt es nicht einmal eine Handvoll Patienten. Andererseits nimmt dieselbe Gesellschaft das.. weiter →
Angebot zur Verbesserung des Tierwohls in der Nutztierhaltung
Agrar- und Ernährungsforum präsentiert Positionspapier auf der „EuroTier“ Die unterschiedlichen und teils miteinander konkurrierenden Tierschutzpläne oder Tierwohlinitiativen von Bund, Ländern, Wirtschaft und Verbänden sollten zu einer nationalen Gesamtstrategie zusammengeführt werden. Dies fordert ein Positionspapier des Agrar– und Ernährungsforums Oldenburger Münsterland (AEF), das heute während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium und dem Deutschen Tierschutzbund.. weiter →
Das Auge des Herrn mästet das Vieh
… heißt es in einer der ältesten Quellen. Der entscheidende Faktor für Tierwohl und Tiergesundheit ist natürlich der Mensch. Als Tierhalter ist er verantwortlich für das Wohlergehen der seiner Tiere, als Nutztierhalter hat er auch den größten Einfluss auf die tierische Leistung, von der er schließlich leben will. Mit Prof. Dr. Nicole Kemper, Leiterin des.. weiter →
Werten wir Tiere auf?
Zum Einstieg soll der Philosoph Peter Kunzmann zu Wort kommen. Er ist Professor an der Tierärztlichen Hochschule in Hannover und befasst sich seit Jahren intensiv mit dem Thema Tier-Ethik. Auf der Tagung „Aktuelle Probleme des Tierschutzes 2014“ trafen wir ihn an seiner Wirkungsstätte. Wie weit soll Tierschutz künftig gehen? Werten wir Tiere über die Maßen.. weiter →
Hornmilch – wo gibt’s denn so was?
Im schönen Allgäu betreibt die Familie Kögel einen traditionellen Milchviehbetrieb. Die Kühe stehen in Anbindehaltung im Stall, aber die Milch wird über eine gar nicht so traditionelle Milchtankstelle angeboten. Rund um die Uhr gibt es dort Milch von behornten Kühen. Was es damit auf sich hat, wie es im Stall und auf der Weide ausschaut.. weiter →
Tiergerechte Haltung – ja bitte! Tiergerechte Preise – wie bitte?
„Primär sollte die Nachfrage das Angebot bestimmen, nicht umgekehrt. Immer mehr Menschen interessieren sich nicht nur für den Preis und die Qualität der Lebensmittel“, heißt es in der heutigen Pressemeldung des BMEL. Betrachtet man die Ergebnisse der täglichen „Abstimmung an der Supermarktkasse“, kann man jedoch nur dem ersten Satz zustimmen: die Ernährungsbranche liefert exakt was.. weiter →

