Für Legehennen gibt es verschiedene Haltungssysteme. In diesem einen Video sind die in Deutschland gebräuchlichen fünf Arten Legehennenställe zu sehen: Kleingruppen- und Bodenhaltung, Bodenhaltung mit Kaltscharr-Raum („Wintergarten“), Biohaltung mit Freilauf und schließlich auch die Nachzuchtställe.
In den hier gezeigten Ställen werden zwischen 3.000 und 8.000 Tiere gehalten und damit gehören sie nicht zu den wirklich großen Einheiten. Aber auch diese Größe vermittelt ein realistisches Bild der heutigen Legehennenhaltung. Die Technik wird im Detail gezeigt und vor allem erläutert, welche Vor- und Nachtiele für die eine oder andere Haltungssystem gelten. Der Beitrag geht auf die wirtschaftliche Seite der Legehennenhaltung ein, auf das natürlich Verhalten des Huhns, die Tiergesundheit und die Höhe der Krankheits- und Verlustraten in allen Haltungsformen..


den Begriff „Gruppe“ oder „Stallabteil“ gibt es bei der Bio-Haltung
nicht – tatsächlich heißt es in der entsprechenden EU-VO : „jeder
Geflügelstall beherbergt maximal 3 000 Legehennen“ – die Mehrzahl
deutscher (nur erst einmal diese) Öko-Eier wird in Ställen erzeugt in
denen abweichend von europäischem Recht mehr als 3000 Tiere in einem
einzigen nur unvollständig unterteilten Stall gehalten werden- solche
Ställe sind daran erkennbar, dass sie unabhängig von der Bestandsgröße
stets nur eine Stallkennnummer für jedes Förderband erhalten -echte
Öko-Ställe, selbst wenn es 2 unter dem Dach eines Gebäudes sind,
erhalten in jedem deutschen Bundesland für jeden mit max. 3000 Tieren zu
besetzenden Stall eine eigene Kennnummer lt.LegRegG – es wird in der
nächsten Zeit gravierende Veränderungen in diesem Bereich geben -bleiben
Sie gespannt