Angebot zur Verbesserung des Tierwohls in der Nutztierhaltung

Agrar- und Ernährungsforum präsentiert Positionspapier auf der “EuroTier” Die unterschiedlichen und teils miteinander konkurrierenden Tierschutzpläne oder Tierwohlinitiativen von Bund, Ländern, Wirtschaft und Verbänden sollten zu einer nationalen Gesamtstrategie zusammengeführt werden. Dies fordert ein Positionspapier des Agrar– und Ernährungsforums Oldenburger Münsterland (AEF), das heute während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium und dem Deutschen Tierschutzbund.. weiter →

Ferkelerzeugung auf dem Ökohof Liescher

Der Ökohof Liescher bekommt seine Tiere als Babyferkel mit 7-8 kg Lebendgewicht, von einem Biofreilandferkelerzeuger aus Niedersachsen, an dem Tag, an dem sie bei der Muttersau abgesetzt werden. Sie werden in Strohställen mit Auslauf nach draußen gehalten und mit Biofutter gefüttert. Ihre Schwänze werden nicht kupiert. Zur Beschäftigung bekommen die Tiere täglich Raufutter und Ketten.. weiter →

Ferkelerzeugung im Großbetrieb – die “Brokser Sauen”

Nadine und Heinrich Henke sind Ferkelerzeuger aus Überzeugung. Im niedersächsichen Bruchhausen-Vilsen bewirtschaften sie einen Betrieb mit 1.250 Sauen und produzieren dort im Jahr etwa 40.000 Ferkel für lokale Mastbetriebe. Im Video führt Heinricht Henke durch die verschiedenen Ställe. Da de Betrieb keine Sauen zukauft, gibt es eine eigene Sauennachzucht. Wie sie funktioniert und nach welchen.. weiter →

Das Landwirtschaftszentrum Haus Düsse

“Haus Düsse”, eine Einrichtung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, nimt Bildungs- und Fortbildungsaufgaben für Landwirte wahr. Es gibt dort Versuchsställe für verschiedene Nutztierarten, um Haltungs- und Fütterungsversuche durchzuführen. Aber auch Informationsveranstaltungen für Lehrer, Schüler und Verbraucher gehören zum Angebot Bereits 2009 hatten wir Gelegeheit ausführlich mit den dortigen Experten über Fragen der Schweinehaltung zu sprechen. Daraus entstand.. weiter →

9. Niedersächsisches Tierschutz-Symposium 20./21. März 2014

In der Humanmedizin gibt es den Allgemeinarzt, der sich bei den Krankheiten der Spezies Mensch auskennt. Meine Haustierärztin muss sich dann schon mit Hund, Katze und Kaninchen befassen. Amtstierärzte aber stehen täglich vor neuen Herausforderungen. Sie müssen Gesundheit und Haltungsformen der unterschiedlichsten Tierarten beurteilen und, wenn nötig, kompetent handeln können. Um die entsprechende Weiterbildung der.. weiter →

Diskussionsrunde zum Tierwohl

Am 20. Dezember 2013 trafen sich sieben ausgewiesene Experten für Tierhaltung und Tiergesundheit zu einer Diskussionsrunde rund um das Thema „Tierwohl im Schweinestall“. Jetzt liegt die vollständige Videoaufzeichnung der Veranstaltung vor. Insbesondere ging um: Antibiotikaeinsatz im Schweinestall Fleischkonsum und Tierschutz Tierschutzlabel und Initiative zum Tierwohl Ringelschwanzprämie und Schwanzkupieren beim Ferkel Istzustand und Anforderungen der Zukunft.. weiter →

Definitionen – Leistung – Initiativen

„Was ist Tierwohl?“ Die Frage stellte sich auch Prof. Dr. Eberhard von Borell, Spezialist für Tierhaltung und Nutztierökologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Wir sprachen mit ihm über Definitionen und Erklärungsansätze (und auch er beginnt mit den „Fünf Freiheiten“.) Mit Tierschutz-Indikatoren speziell bei Rinden hat sich Prof. Dr. Martin Kaske befasst. Er stellt die zentrale Frage.. weiter →