Wie können wir beurteilen, ob es Schweinen gut geht?

Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth übergibt Förderbeleg für Forschungsprojekt an der TiHo. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) für drei Jahre ein Forschungsprojekt, das helfen soll, das Tierwohl von Schweinen besser beurteilen zu können. Die Fördersumme für die TiHo beträgt über 730.000 Euro. Der komplette Titel.. weiter →

Rationaler Antibiotikaeinsatz durch Information und Kommunikation: RAI

2015 hat die Charité Berlin, gemeinsam mit sechs Partnern, das Modellprojekt „Rationaler Antibiotikaeinsatz durch Information und Kommunikation“ (RAI) initiiert. Prof. Petra Gastmeier, Leiterin des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin an der Berliner Universitätsklinik, sagt: „Für den richtigen Umgang mit Antibiotika ist Wissen ganz entscheidend, doch da gibt es teils große Lücken, die wir schließen müssen.“.. weiter →

Promi-Stall 2016 – die Kandidaten

Auch „Tierrechtler“ träumen vom Jackpot. Nachdem sie in den letzten Jahren bei Lieschen Müller, Fritz und Franz eingestiegen sind, gelingt ihnen doch tatsächlich der ganz große Coup: Filmaufnahmen aus dem Promi-Stall. Bingo! Auch wenn die Aufnahmen alles andere als aktuell sind, sendet „Panorama“ am Donnerstag den Knüller (nach zwei aufrüttelnden Berichten über Hakenkreuzorden und Fahrraddiebstahl)… weiter →

Korrektur-Meldung: Menge der abgegebenen Antibiotika in der Tiermedizin halbiert

Korrektur der Daten für das Jahr 2015 aufgrund fehlerhafter Angaben eines pharmazeutischen Unternehmers Aufgrund fehlerhafter Angaben eines pharmazeutischen Unternehmers müssen die vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am 3. August 2016 veröffentlichten Daten zu den in Deutschland 2015 abgegebenen Mengen an Antibiotika in der Tiermedizin an einigen Stellen korrigiert werden. Nach Neuauswertung der Daten.. weiter →

Immunokastration männlicher Ferkel

Vom 1. Januar 2019 an ist die Kastration männlicher Ferkel ohne Betäubung und Schmerzausschaltung in Deutschland verboten. Rewe, Edeka Südwest, Aldi Nord und Aldi Süd haben jedoch im März 2016 angekündigt, diesen Termin auf den 1. Januar 2017 vorzuziehen. Dies setzt alle Schweine- halter unter Zugzwang, denn sie müssen noch in diesem Sommer entscheiden, welchen.. weiter →

Regio Day am 1. Oktober 2016

Aktiv werden für die Wertschätzung von heimischen Lebensmitteln: Das ist die Idee, die hinter dem ersten Regio Day, der am Samstag, 1. Oktober 2016 stattfindet, steht. Mehr Informationen dazu gibt es auf www.regioday.com. Hier aber schon mal das Wichtigste in Kürze: Was wollen wir? Dass sich möglichst viele Menschen der Vielfalt unserer heimischen Produkte wieder.. weiter →

„Tierwohl in der Schweinehaltung“ – Fachgespräch an der FH Soest

Am 22. Juni lud die Fachhochschule Südwestfalen zum „Fachgespräch Tierwohl in der Schweinehaltung“ ein. Auf dem Programm standen Berichte über MuD-Projekte (Modell- und Demonstrationsprojekte Tierschutz) und der Hörsaal 11.006 war bis auf den letzten Platz besetzt. Kein Wunder, denn es ging um Antibiotika-Reduktion in der Ferkel- erzeugung, Optimierung der Lüftung fürs Tierwohl, Tierschutzindikatoren für die.. weiter →

Die Stadt ist das bessere Land! Tut Tierwohl dem Tier wohl? Und was das miteinander zu tun hat

Jan Grossarth, FAZ-Redakteur für Landwirtschaft und Ländliches, beklagt in seinem neuesten Artikel, den Verlust ländlicher Idylle. Und findet sie dann doch und zwar in der Stadt. Auf allen Verkehrsinseln wachsen Radieschen und die Luft vibriert vom Flügelschlag der Vögel und Insekten. Auf dem Land hingegen nur Monotonie in Raps, Industrialisierung und Flächeneffizienz für billige Lebensmittel.. weiter →

Konstruktiver Journalismus

„Tödliche Keime“ waren in den letzten Jahren mehr als einmal Pressethema. Die „ZEIT“ hat für ihre Serie dazu sogar einen Preis bekommen (die dreiköpfige Jury wurde schließlich vom Geschäftsführer des Blattes angeführt). Jetzt aber kündigte der WDR an, er wolle ein neues Format etablieren, das dem Konzept des „konstruktiven Journalismus“ folgt und lud auch gleich.. weiter →

Grüne bestätigen zum wiederholten Mal Ergebnisse wissenschaftlicher Test des BfR

Am 4. März stellten Vertreter von „Bündnis90/Die Grünen“ Details einer „Urinale“ genannten Aktion vor. Sieht man über die fachlichen Mängel der nicht-repräsentativen Untersuchung von Urinproben hinweg, zeigen die veröffentlichten Ergebnisse, dass keinerlei gesundheitliche Gefährdung der Bevölkerung festgestellt wurde. Wie bereits bei kürzlich kolportierten Glyphosatfunden in Bier, liegen die Rückstandswerte auch hier so deutlich unter der.. weiter →

Appetit auf Werte

Jan Grossarth, Wirtschaftsredakteur der FAZ und dort der Spezialist für Landwirtschaft, hat ein Buch geschrieben. „Vom Land in den Mund“ heißt es und verspricht zu erklären, warum (und wie) sich die Nahrungsindustrie neu erfinden muss. Zur Vorstellung seines Plans für eine Neuausrichtung braucht der Autor nur zwölf Seiten und die stehen ganz am Ende. Vorher.. weiter →

BfR-Studie bestätigt: Kein Glyphosat in Muttermilch nachweisbar

Renommierte europäische Labore messen mit modernen Analysemethoden keine Rückstände oberhalb der Nachweisgrenze Eine vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Auftrag gegebene Studie hat bestätigt, dass in Muttermilch keine Rückstände des Pflanzenschutzmittelwirkstoffs Glyphosat nachweisbar sind. Das BfR beauftragte europaweit renommierte Forschungslabore, zwei unabhängige Analyseverfahren mit hoher Sensitivität zu entwickeln und damit 114 Muttermilchproben aus Niedersachsen und Bayern.. weiter →

Schutz der Nutztierbestände vor neuen, exotischen Tierseuchen

Forderungen der Bundestierärztekammer Um die Gefahr der Einschleppung und Verbreitung „exotischer“ Tierseuchen ging es auf dem diesjährigen Pressegespräch der Bundestierärztekammer anlässlich der 81. Internationalen Grünen Woche. Neben der Globalisierung mit weltweit uneingeschränktem Personen- und Handelsverkehr, der auch neuen Krankheiten „Tür und Tor“ öffnet, stellt vor allem die Ausbreitung belebter Vektoren wie Mücken, Fliegen oder Zecken.. weiter →

DLG-Kolloquium „Zukunft Nutztierhaltung: Was jetzt zu tun ist!“

Am 2. Dezember gab es in Berlin ein halbes Dutzend interessanter Vorträge zu hören: Von der Einführung des DLG-Präsidenten, über „Zukunftsfähige Haltungssysteme“ (für Schweine und Geflügel), bis zum Dauerbrenner „Verbraucher-Kommunikation“. Auf alle Themen und Referenten werden wir noch im Detail zurückkommen. Den Anfang machen heute zwei Beiträge  über „Wachstum“ und „Fleischverarbeitung“. Prof. Albert Sundrum, Leiter.. weiter →

Vorsicht: Bauern-Lobby!

Befasst sich die Presse mit Bauern, dann heißen die nicht einfach Landwirte. Nein, stets geht es um die „Agrar-Lobby“. Außer bei den Biokollegen, das sind alles knorrige Einzelkämpfer und sowas wie Biokreis, Bioland, Biopark, BÖLW, Demeter, Ecoland, Ecovin, Gäa, Naturland kennen die vermutlich gar nicht. Neben der Agrar- gibt es natürlich noch die Pestizid-Lobby (fälschlich.. weiter →

Forschung für mehr Tierwohl in der Geflügelhaltung

Dr. Maria Flachsbarth übergab am heutigen Dienstag auf dem Lehr- und Forschungsgut Ruthe der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover die Zuwendungsbescheide für das Forschungsprojekt „Integhof“, das mit neuen Ansätzen Tierwohl und Tiergesundheit in der Geflügelhaltung verbessern soll. Das Töten von Eintagsküken, Schnabelkürzen, Antibiotika – die Geflügelhaltung wird an verschiedenen Stellen kritisiert. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TiHo.. weiter →

Onlinemagazin „wir-sind-tierarzt“ ausgezeichnet

5. Medienpreis der Bundestierärztekammer auf dem Deutschen Tierärztetag verliehen Auf dem 27. Deutschen Tierärztetag in Bamberg hat die Bundestierärzte- kammer zum fünften Mal ihren Medienpreis verliehen: Der mit insgesamt 2.000 Euro dotierte Preis ging an Jörg Held, Dr. Henrik Hofmann und Dr. Annegret Wagner für ihr Onlinemagazin „wir-sind-tierarzt.de“. Eine Entscheidung, die sich die fünfköpfige Jury.. weiter →

BfR-Bewertung der IARC-Monographie zu Glyphosat von hoher wissenschaftlicher Qualität und Aussagekraft

Behörden der EU-Mitgliedstaaten bescheinigen der BfR-Bewertung der IARC-Monographie zu Glyphosat hohe wissenschaftliche Qualität und Aussagekraft. Die vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) erstellte Bewertung einer Monographie der Internationalen Agentur für Krebs- forschung (IARC) zu Glyphosat wurde zusammen mit der publizierten IARC-Bewertung im Konsultationsprozess der europäischen Mitgliedsstaaten kritisch ausgewertet. Nach gründlicher Prüfung bescheinigen die beteiligten Experten und.. weiter →

Wissenschaftsrat würdigt das BfR

Der Wissenschaftsrat würdigt das BfR als führende Einrichtung in der wissenschaftsbasierten Risikobewertung und Risikokommunikation. Das Gutachten des Wissenschaftsrats bescheinigt dem BfR, einen wesentlichen Beitrag zum gesundheitlichen Verbraucherschutz in der Bundesrepublik zu leisten. Das Institut berate die Politik qualitativ hochwertig auf einer sehr guten wissenschaftlichen Grundlage. Der Wissenschaftsrat hebt hervor, dass das BfR die ihm gesetzlich.. weiter →